Für Ihre Planung

Machen Sie die Zuordnung zu Motiv, Fläche und Veranstaltung auch auf der Packliste sichtbar. Übernehmen Sie vorhandene Pflege- und Verpackungshinweise des Materialverantwortlichen. Bei wiederverwendeten Textilien klären Sie früh, ob sie nach dem Abbau in dieselben Behälter passen – feucht oder lose eingepackte Stoffe brauchen oft mehr Platz. Gebrauchte und unbenutzte Einheiten können für den Rückweg getrennte Kennzeichnungen benötigen.

Textilien zwischen den Einsätzen

Textilrahmen-Bespannungen und Vorhänge werden häufig gereinigt, ersetzt oder für ein anderes Format neu kombiniert. Notieren Sie vor dem nächsten Transport, ob ein Textil aus der Reinigung, aus dem Lager oder direkt vom letzten Event kommt. So stimmen Abholort und Menge, und neue Motive werden nicht mit alten verwechselt.

Leichte Ware, großes Volumen

Textilien wiegen wenig, beanspruchen aber oft viel Ladefläche – besonders lange Rollen und gepolsterte Taschen. Für die Planung ist deshalb das Volumen je Einheit genauso wichtig wie das Gewicht. Mit beiden Werten lässt sich einschätzen, ob die Textilien gemeinsam mit dem übrigen Material oder getrennt fahren sollten.

Darauf kommt es an

  • Taschen und Rollen als Einheiten zählen
  • Motiv und Einsatzfläche zuordnen
  • Rückbehälter und Volumen nach Abbau prüfen