Für Ihre Planung

Geben Sie jedem Bündel eine Kennung aus dem Aufbauplan und messen Sie es einschließlich Kantenschutz und Überständen. Mit diesen Packstückdaten, dem Materialtermin am Stand und den Übergabebedingungen prüfen wir, ob die gewünschte Bereitstellung zusammenpasst. Reist die Wand in mehreren Etappen oder ändert sich die Konfiguration für das nächste Event, lässt sich die Sendung gezielt anpassen, statt jedes Mal bei null zu beginnen.

Von der Wandfläche zur Packliste

Ein Stand mit dreißig Metern Wand kann aus wenigen großen Bündeln oder aus vielen kleinen Kartons bestehen – für den Transport zählt nur diese zweite Sicht. Übersetzen Sie den Aufbauplan deshalb in Gruppen: Rahmen, Füllungen oder Grafikpaneele, Verbinder und Werkzeugkisten. Je Gruppe genügen Anzahl, Außenmaße und Gewicht. Bei wiederverwendeten Systemen muss die Liste vor dem nächsten Einsatz dann nur noch abgeglichen werden.

Wenn sich die Konfiguration ändert

Modulare Systeme werden für jede Veranstaltung anders zusammengestellt: als Reihenstand, als Eckstand oder als kleinere Variante für eine Roadshow-Station. Nennen Sie, welche Konfiguration diesmal gilt und welche Module im Lager bleiben. So wird nur das tatsächlich benötigte Material bewegt, und der Rücklauf lässt sich mit der richtigen Menge anfragen.

Darauf kommt es an

  • Rahmen, Füllungen und Verbinder getrennt zählen
  • Zubehörkisten einem Wandabschnitt zuordnen
  • Bündel einschließlich Schutz außen vermessen