Für Ihre Planung

Verknüpfen Sie wiederverwendbare Kisten, Cases oder Taschen mit den Gütern, die darin zurückfahren. Halten Sie im Projekt fest, wo das Leergut während des Events steht und wer Zugang hat. Setzt sich die Rücksendung anders zusammen, entstehen andere Einheiten; bestätigen Sie deshalb nach dem Abbau die tatsächlichen Außenmaße und Mengen, statt die Anlieferliste unverändert zu übernehmen.

Wo das Leergut während der Messe bleibt

Auf manchen Ständen ist Platz für leere Behälter, oft aber nicht. Viele Messegelände bieten über Vertragsspediteure eine Leergutlagerung an, die der Aussteller direkt beauftragt. Alternativ bleibt Leergut beim Standbauer oder fährt zurück und kommt zum Abbau wieder. Klären Sie, welche Variante gilt – sie bestimmt, wann und wo die Rückverpackung zum Material kommt.

Abbau unter Zeitdruck

Abbauzeiten sind oft knapp, und mehrere Gewerke räumen gleichzeitig. Wenn die Rückverpackung beschriftet ist und die Packliste für den Rückweg bereitliegt, geht das Packen schneller und Fehler werden seltener. Nennen Sie uns Abbaubeginn und gewünschte Abholung, damit die Rückfahrt dazu passt.

Darauf kommt es an

  • Rückbehälter den Gütern zuordnen
  • Standort und Zugriff auf Leergut klären
  • Rückpackstücke nach dem Abbau neu erfassen