Für Ihre Planung

Kennzeichnen Sie identisch aussehende Kisten und Cases zusätzlich mit dem Projektbezug. Prüfen Sie, ob gemeinsam genutzte Ausstattung tatsächlich für beide Termine verfügbar ist oder intern neu zugeteilt werden muss. Änderungen an einem Event sollten nur dessen Sendung betreffen. So bleibt nachvollziehbar, welche Liste aktualisiert wurde und welche Transporte unverändert weiterlaufen.

Engpässe bei geteilter Ausstattung

Wenn zwei Events dieselbe Theke, dieselben Bildschirme oder dieselbe Lichttechnik nutzen wollen, entsteht ein Engpass. Prüfen Sie früh, ob Material doppelt vorhanden ist oder zwischen den Events direkt weiterfahren muss. Im zweiten Fall planen wir die Strecke als Event-zu-Event-Transport mit den Abbau- und Aufbauzeiten beider Orte.

Eine Anfrage oder mehrere?

Parallele Events können in einer gemeinsamen Anfrage stehen, solange jede Sendung eigenständig beschrieben ist: eigener Abholort, eigenes Ziel, eigene Packliste, eigener Kontakt. Das erleichtert uns die Planung, und Sie erhalten ein Angebot, das jede Strecke nachvollziehbar ausweist.

Darauf kommt es an

  • Eventkennung auf jeder Liste und Kiste führen
  • Geteilte Ausstattung intern zuweisen
  • Änderungen dem richtigen Event zuordnen