Für Ihre Planung

Vermeiden Sie Sammelbegriffe wie „komplett betreut“ oder „Full Service“, unter denen jeder etwas anderes versteht. Beschreiben Sie stattdessen die Schritte und was Ihr Team selbst übernimmt. Trennen Sie unverzichtbare Anforderungen von optionalen Wünschen. Eine übersichtliche Liste hilft, Lösungen und offene Fragen gemeinsam zu besprechen, ohne Aufgaben zwischen den Beteiligten ungeklärt zu lassen.

Zusatzwünsche konkret formulieren

Statt „Unterstützung vor Ort“ besser: „Zwei Personen tragen 14 Cases von der Ladezone in Halle 3 bis zum Stand, Dauer ca. eine Stunde, unser Team nimmt dort entgegen.“ Je konkreter der Wunsch, desto genauer lässt sich prüfen, ob und wie er umgesetzt werden kann – und desto klarer steht er später im Angebot.

Was geprüft werden muss

Manche Zusatzwünsche hängen von Bedingungen vor Ort ab, etwa ob Fremdpersonal auf dem Messegelände arbeiten darf, oder von Vorgaben des Veranstalters. Solche Punkte prüfen wir im Einzelfall. Nennen Sie deshalb neben dem Wunsch auch den Ort und die Regeln, die Ihnen bekannt sind.

Darauf kommt es an

  • Zusatzwünsche als einzelne Schritte beschreiben
  • Eigene Teamleistungen danebenstellen
  • Notwendige und optionale Punkte trennen