Für Ihre Planung

Nennen Sie an beiden Enden konkrete Zeitangaben und vermerken Sie, auf welche Ortszeit sie sich beziehen. Der Kontakt am Veranstaltungsort kann Zugangsinformationen beisteuern; benennen Sie außerdem, wer projektbezogene Unterlagen bereitstellt und offene Fragen koordiniert. Anhand dieser Angaben besprechen wir die konkrete Strecke und ihre Anforderungen, bevor eine Durchführung vereinbart wird.

Innerhalb der EU und darüber hinaus

Innerhalb des EU-Binnenmarkts reisen Waren im freien Verkehr ohne Zollformalitäten. Führt die Strecke in ein Land außerhalb der EU – etwa in die Schweiz, nach Norwegen oder ins Vereinigte Königreich –, stellt sich für Messegut die Frage nach Ausfuhr und vorübergehender Verwendung. Häufig kommt dafür ein Carnet ATA in Betracht, das in vielen Ländern über die Industrie- und Handelskammern ausgestellt wird.

Dokumentenfragen früh klären

Ob ein Carnet ATA oder ein anderes Zollverfahren für Ihre Sendung passt, klären Sie am besten früh mit Ihrer Zollabteilung, Ihrer Kammer oder einem Zolldienstleister. Nennen Sie uns das Ergebnis und die vorgesehenen Dokumente in der Anfrage. Dann planen wir Zeitpuffer an der Grenze ein und stimmen ab, wann und wo die Unterlagen vorliegen müssen.

Darauf kommt es an

  • Land, vollständige Adresse und Ortszeit nennen
  • Kennungen in allen Sprachfassungen gleich halten
  • Dokumentenbedarf bei Nicht-EU-Zielen früh klären