Für Ihre Planung

Nutzen Sie eine Übersicht aus Kollektion, Behälternummer und erwarteter Stückzahl. Bei wechselnden Präsentationsmustern sollte das Team die aktuelle Zusammenstellung vor der Abholung bestätigen. Halten Sie Ausstellungsexemplare und Material zur Abgabe auseinander, weil daraus unterschiedliche Rückmengen entstehen. Mit dieser Trennung lassen sich Hinfahrt und Rücklauf bereits im ersten Briefing realistisch beschreiben.

Eine Kollektion, mehrere Stationen

Musterkollektionen wandern oft von der Messe zur Hausmesse, zu Händlerterminen oder in einen Showroom. Wenn Sie die Stationen kennen, nennen Sie sie mit Zeitraum und Ziel. Dann lässt sich prüfen, ob die Kollektion direkt weiterfährt oder zwischendurch ins Lager zurückkehrt, um ergänzt zu werden.

Rückmenge nach dem Event bestätigen

Nach Messeschluss fehlen oft Muster, andere sind neu verpackt. Bestimmen Sie eine Person, die die Rückmenge vor der Abholung zählt und die aktualisierte Liste weitergibt. So fährt die Rücksendung mit korrekten Daten, und fehlende Stücke fallen nicht erst im Lager auf.

Darauf kommt es an

  • Kollektionen mit Behälternummern verbinden
  • Aktuellen Musterstand bestätigen lassen
  • Abgabematerial von Rückmustern trennen